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Hetti Perkins ist Mitglied der
Eastern Arrente und  Kalkadoon Aboriginal Gemeinschaft. Bis vor kurzem war sie Senior-Kuratorin der Art Gallery of New South Wales in Sydney, seit mehr als 20 Jahren arbeitete sie mit und über Kunst der einheimischen Ureinwohner.

Bedeutende Ausstellungen wie “Half light: Portraits from Black Australia”, 2008, “Crossing Country: the alchemy of western Arnhem Land art”, 2004 und “Papunya Tula: Genesis and Genius” (für das Kunstfestival während der Olympischen Spiele in Sydney 2000) wurden unter ihrer Leitung oder Mitwirkung in der Kunsthalle of New South Wales entwickelt. Gemeinsam mit Brenda L. Croft (Senior-Kuratorin der National Gallery of Australia) und Philippe Peltier (Musée du quai Branly) ko-kuratierte Perkins die

Australian Indigenous Art Commission für das neue Musée du Quai Branly in Paris. 1997 ko-kuratierte sie (zusammen mit Brenda L. Croft) die Ausstellung fluent im australischen Pavillon auf
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